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Die Pflege des Pekingesen
Aufgrund seines prächtigen Haarkleides, verlangt gerade die Pflege einiges an besonderer Aufmerksamkeit. Das dichte Unterfell, die langen Haare.
Natürlich kann man sich diese Arbeit etwas vereinfachen, indem man seinen Liebling regelmässig trimmt, so wie auch ich es tue, doch Vorsicht,-
selbst bei dem dichtem Fell, mitsamt der Unterwolle, friert der Pekingese sehr schnell. Auf Zugluft reagiert er ziemlich empfindlich, weshalb das
trimmen dann auch nur für jemanden in Frage kommt, welcher seinen Pekinesen, in gut behüteter und wohl temperierter Umgebung hält.
Wie oft der Pekinese gebürstet werden sollte
Grundsätzlich sollte Euer Peking Palasthund auch täglich gebürstet werden. Deshalb auch ist es notwendig, ein Grundsortiment an Bürsten zur
Verfügung zu haben. Wichtig ist das tägliche Bürsten, um dem Pekinesen Verflechtungen und Staub aus dem Haarkleid zu bürsten. Metallbürsten
solltet Ihr vermeiden, denn es besteht die Gefahr, dem Hund zu viel der Unterwolle auszureissen. Am liebstem wird der Pekinese mit einer nicht zu
harten Bürste gepflegt, er geniesst diese Prozedur und wird Euch kaum Schwierigkeiten bereiten dabei.
Beim bürsten solltet Ihr darauf achten zunächst gegen den Strich und danach mit dem Strich zu bürsten. Eigentlich, so zumindest meine Erfahrung
mit dieser Rasse, haben Ihr auch keine Probleme zu erwarten, was das übermässige Ausfallen des Fellkleides angeht, lediglich bei den Weibchen,
vornehmend dann, wenn sie heiss sind, dann kommt es schon mal zum Fellverlust. Genau dann solltet Ihr Euch der Fellpflege am intensivsten
annehmen. Das selbe trifft zu, wenn sich ein Fellwechsel ankündigt.
Beim Baden solltet Ihr auf wohltemperiertes Wasser achten. Empfehlenswert sind Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad. Auch solltet Ihr
unbedingt daruf achten, die Ohren des Pekinesen vor Wassereintritt zu schützen. Ebenfalls aus der Erfahrung heraus kann ich Euch sagen, das
entzündete Ohren, weder Freude für Euren Vierbeiner, noch für das Herrchen/ Frauchen, bedeuten.
Euer Pekingese sollte auch wirklich nur bei Bedarf gebadet werden, keinesfalls zu häufig, da dem Fell dadurch Fette entzogen werden.
Auch sollte der Pekinese nach dem Baden gründlich getrocknet werden, da die Erkältungsgefahr "Ihrer Majestät" ziemlich hoch ist. Beim
abtrocknen meines Gizmo, verbinde ich gerne Spiel mit dem notwendigem Übel. Während ich den "Dicken" abtrockne, verwickle ich ihn während
dessen mit einem Ball in einen "Zweikampf", womit mir das abtrocknen dann ziemlich erleichtert wird, denn der Fokus ist ja auf den Ball gerichtet,
so dass man (also Pekinese) das Handtuch zumindest in Frieden lassen kann.
Bin mir sicher, das klappt auch mit anderen Rassen... ;-)
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