Die Ernährung des Pekinesen
Die richtige und ausgewogene Ernährung ist ein Garant für schönes Fell Ihres Lieblings,
sowie auch für das gute Wohlbefinden Ihres vierbeinigen Begleiters.
Auch hilft die richtige Ernährung dabei, die Lebenserwartung von 12-15 Jahre komplikationslos zu erreichen, oder vielleicht sogar zu übertreffen.
Der Pekingese frisst im Vergleich zu anderen, von der Grösse her vergleichbaren Rassen deutlich weniger und ist zudem, zumindest bei der Futterwahl, nicht allzu anspruchsvoll.
Selten ist es nötig den Nahrungsvorschub nach unten zu regulieren,- der Pekinese
nimmt was er braucht und das wenn er Lust dazu hat.
Aufgrund seines Wesens wird er wohl auch nicht davon ausgehen, mit einem anderem
sein Mahl teilen zu müssen, weshalb auch kaum so etwas wie eine "Gibt-Vielleicht-Bald-Nichts-Mehr-Haltung" annehmen zu müssen, um darauf hin seinen ganzen Napf aufressen zu müssen... + blank schlappern = Schrank-Einräum-Fertig
Nein, meine Erfahrung mit dieser Rasse zeigt, das kleine Mengen sehr wohl diszipliniert dosiert, vom Hund selber, eingenommen werden.
Es wird natürlich geraten, dem Hund nur Produkte zu verabreichen, welche leicht verdaubar sind, was auch richtig ist. Achten Sie auf leichte Kost und verweiden Sie das wechseln von Ernährungsprodukten, diese werden oft mit Verdauungsschwierigkeiten quittiert.
Wobei am Anfang, also als Welpen, noch Eucanuba "Puppie" verabreicht, danach zu Royal Canin "Mini Adult" gewechselt (ab dem 10 Monat), aus Gründen der Verträglichkeit. Obgleich wesentlich teurer, empfiehlt sich gerade in den Anfangsjahren
ein Futter reich an Kalzium, sowie einem grossem Eisengehalt.
Später dann, mit 2 Jahren, etwa musste ich die Ernährung abermals umstellen, denn, es zeigt sich der Sturkopf im Pekingesen, es sollte dieses Futter nicht mehr sein.
Dieses wurde konsequent mit Nichtachtung gestraft, weshalb ich beschloss auch eines der Trocken Futter eines bekannten Discounters (E...) zu probieren und konnte bis heute keine Verschlechterung des Zustandes am gesamten Hund erkennen.
Fazit: Auch billigere Produkte müssen nicht zwangsläufig schlecht sein, letztenendes entscheidt "Ihre Durchlaucht" doch selbst, was ihm schmeckt und was nicht.
Womit ich im Laufe der Zeit noch die Ernährung zu komplettiert, bzw. optimiert zu haben, verabreichte ich eine Reihe roher Gemüse Sorten, angefangen bei der rohen Kartoffel, beim täglichem Kochen, oder aber rohe Paprika und gekochten ungesalzenen
Nudeln.
Wer jetzt aber denkt mein "Dicker" bekommt nur "Fitnessnahrung" verabreicht, der täuscht. Natürlich darf Hund auch Hund sein und wie warscheinlich jeder vierbeinige Gefährte, an welchem dem Besitzer auch echt was gelegen ist, auch Leckerlies bekommen, nach dem Gassie, oder nach erfolgreicher Durchsicht seines Fellkleides auf Hunde Zecken beispielsweise. Dann bekommt er aus Überzeugung, den Zähnen etwas Gutes zu tun, trockenes, wie Schweineohren, oder Hundebisquites von mir.
Bisher hatte ich noch nie das Gefühl auf Ablehnung gestossen zu sein.
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