Wegweiser --> Startseite --> Das Wesen eines Pekinesen Das Wesen eines Pekinesen In der Chinesischen Astrologie wurde er zum Symbol des Drachens gemacht. Grund war die unvorstellbare Kraft, seine stolze Haltung, sowie das lebhafte Wesen. Dieses Ansehen und der Ruf verhalf dem Pekinesen, in seiner Herkunft, dem alten Kaiserreich China, von Buddha geweiht, im 2.Jahrhundert zum Beschützer der Tempel. Was der Rasse auch nachgesagt wird, ist grösste Intelligenz, unbedingte Loyalität, sowie Eigensinnigkeit. Alle hier genannten Eigenschaften können uneingeschränkt bejaht werden von mir. Auch Wesenszüge, wie Feinsinnigkeit und Egoismus kann ich bestätigen. Untermalt von eifersüchtigem Verhalten,- man bräuchte sich nur mal der Partnerin in der Absicht trauter Zweisamkeit nähern, schon versucht Hund sich in das Geschehen aktiv mit einzubringen. Ein Palasthund lässt sich, wie der Name es vermuten lässt, gerne verwöhnen, verbringt viel Zeit mit dem Faulenzen, doch sucht auch gerne die Herausforderung im "Kampf" mit seinem "Viecher Boss". Leicht zu händeln ist der Pekinese nur für denjenigen, welcher sich ab dem Welpenalter intensiv mit dem Hund beschäftigt hat, denn das ist es was er braucht,- Aufmerksamkeit. Im Gegenzug wird Euch Euer treuer Vierbeiner, wie ein Fels in der Brandung beiseite stehen. Wenn Ihr Euch fragt, ob der Pekinese sich auch als Familienhund eignet, so kann ich dies, entgegen anderer im Netz kursierenden Experten Meinungen, nur bestätigen. Auch die ihm attestierte Nicht-Umgänglichkeit mit Kindern kann ich nur bestreiten. Aufgrund der Tatsache, das mein Hund nun schon seit dem Welpenalter zur täglichen Therapie mit genommen wurde, in welcher das Aufkommen an Kindern sehr gross ist, ist er quasi zur Souveränität erzogen worden. Nie gab es nur den Anschein, als wolle er Zicken machen,- im Gegenteil, er geniesst die ihm geschenkte Aufmerksamkeit, lässt sich geniesserisch (und korrupter Weise) sein Haarkleid kraulen. Im Umgang mit anderen Hunden zeigen sich jedoch einige Schwächen. Seine Stursinnigkeit, das Nicht-Nachgeben-Wollen, bringt ihm schon das eine oder andere Mal ziemliche Schwierigkeiten im Umgang mit seinen Artgenossen. Jedoch, auch hier muss ich ein wenig entschärfen, kann der Pekinese auch den Umgang mit anderen Hunden erlernen. Idealerweise könnten Sie einen zweiten Hund im Welpenalter dazu holen, ohne das es nenneswerte Probleme geben sollte. Den Umgang mit anderen Haustieren, etwa einer Katze, vermag der Pekinese aus meiner Erfahrung heraus, sehr gut zu meistern. So ist mein Hund mit einer Katze gleichen Alters häufig zusammen und es entstand eine tierische Liebe. Früh morgens begrüsst man sich mit Küsschen, es wird Fellpflege betrieben, alles sieht so aus, als wäre es das normalste der Welt. weiterlesen auf Seite 2 zum Wesen eines Pekinesen Pekingese-Pekinese.de Alles Wissenswerte über eine der ältesten Hunderassen der Welt 2008-2011 © O.Schwabe Startseite Pekinese Die Rasse Pekinese, Pekingese Die Herkunft des Peking Palasthund Das Wesen eines Pekinesen Die Ernährung des Pekinesen Die Pflege des Pekingesen Die Bilder eines Pekinesen | |_ Pekingesen Bilder     die Zweite Pekingesen Videos Anbieter Verzeichnis Impressum Kontakt / Website anmelden | Gästebuch | Haustier News | Tierfreunde | Peki Shop | Tier Topliste |